Planung der Geländeentwicklung - Adelshofen 2035

Den Segen weitertragen

Den Segen weitertragen

Den Segen weitertragen

Gemeinsam Räume neu gestalten, um zu beten, Gemeinschaft zu leben, die Bibel zu studieren und Gäste willkommen zu heißen.

Das Lebenszentrum Adelshofen ist ein Ort geistlicher Erneuerung und theologischer Bildung und gelebter Gastfreundschaft. Hier verbinden sich geistliches Leben und akademisches Denken, persönliches Reifen und praktische Zurüstung für Gemeinde und Mission. Seit über 60 Jahren ist das Lebenszentrum für viele Menschen zu einem Ort des Segens geworden, und wir möchten diesen Segen weitertragen.

Denn wir sind überzeugt: In einer Welt voller Beschleunigung braucht es auch in Zukunft diesen Ort, an dem Erneuerung und Vertiefung möglich ist.

Gemeinsam Räume neu gestalten, um zu beten, Gemeinschaft zu leben, die Bibel zu studieren und Gäste willkommen zu heißen.

Das Lebenszentrum Adelshofen ist ein Ort geistlicher Erneuerung und theologischer Bildung und gelebter Gastfreundschaft. Hier verbinden sich geistliches Leben und akademisches Denken, persönliches Reifen und praktische Zurüstung für Gemeinde und Mission. Seit über 60 Jahren ist das Lebenszentrum für viele Menschen zu einem Ort des Segens geworden, und wir möchten diesen Segen weitertragen.

Denn wir sind überzeugt: In einer Welt voller Beschleunigung braucht es auch in Zukunft diesen Ort, an dem Erneuerung und Vertiefung möglich ist.

Im November 2022 hat die Kommunität Adelshofen e.V. die Verantwortung für die Zukunft des Lebenszentrums an die neuentstandene Stiftung Lebenszentrum Adelshofen übergeben. In dieser Zeit der Veränderung haben wir uns wesentlichen Fragen gestellt:
Was ist unsere Identität und wozu hat Gott uns berufen?
Wie können wir auch in Zukunft den Menschen unserer Zeit dienen?
Welche Chancen bieten unser Gelände und unsere Gebäude – und vor welchen Herausforderungen stehen wir?

Mit dem Lebenszentrum dienen wir den Menschen heute und stehen in der Verantwortung, die Gebäude zukunftsfähig weiterzuentwickeln – funktional, nachhaltig, einladend und offen für das, was Gott in den kommenden Jahren wirken möchte.

In diesem Sinn haben wir das Projekt „Adelshofen 2035“ auf den Weg gebracht. Im Vertrauen auf Gott wagen wir einen großen Schritt, damit auch kommende Generationen hier einen Raum finden zum Beten, zum Bibelstudium, zur gelebten Gemeinschaft und zur Begegnung mit Jesus.

Uns ist bewusst: Dieses Projekt können wir nur gemeinsam mit unseren Betern, Freunden und erfahrenen Partnern umsetzen, die unser Anliegen mittragen.

Wir freuen uns, mit dem Architekturbüro Philipp aus Waldenburg zusammenzuarbeiten. Anna Philipp und ihr Team bringen nicht nur langjährige Erfahrung im Objektbau mit, sondern auch ein feines Gespür für unser geistliches Anliegen. Diese Einfühlsamkeit und ihr Verständnis für unser Haus prägen die gemeinsame Arbeit und zeigen sich besonders in den Entwürfen, in denen Glaube, gemeinschaftliches Leben und Bildung mit schlichter Eleganz und Schönheit verbunden werden.

Zu ihrer Arbeit sagt Anna Philipp: „Natürlich ist es wichtig, dass die Dinge, die wir erschaffen, auch funktional sind, dass sie technisch durchdacht sind, dass sie nachhaltig sind und den Kostenrahmen einhalten. Aber wenn das Schöne fehlt, dann fühlen sich Menschen nicht zuhause. Deshalb werbe ich für Schönheit.“

Im Fokus der Neugestaltung unseres Geländes steht das Lebenszentrum. Aber auch am Haus der Kommunität sind notwendige Weiterentwicklungen erforderlich: Eine bessere Barrierefreiheit für die älter werdenden Geschwister sowie Räume, die Begegnung und Gemeinschaft fördern.

Uns ist es ein großes Anliegen, diese beiden aneinandergrenzenden Objekte gemeinsam voranzubringen. Dabei ist uns eine enge zeitliche Verzahnung beider Vorhaben wichtig. Den Auftakt macht Phase 1 im Lebenszentrum, wobei das Haus der Kommunität zeitnah folgt – ob unmittelbar danach oder parallel zu Phase 2, ist noch offen. Unser Wunsch ist es, das Haus der Kommunität deutlich vor Abschluss aller Bauphasen im Lebenszentrum fertig zu stellen.

Für diesen Weg der Geländeentwicklung braucht es Mut und Gottvertrauen. Wir knüpfen dabei an der Haltung der Gründergeneration um Pfarrer Dr. Otto Riecker zu Beginn der 1960er Jahre an: Glaubensvoll machen wir uns – wie auch die Geschwister damals – auf den Weg und wollen staunend Gottes Handeln erleben.

Für die Finanzierung sind wir im Wesentlichen auf Spenden angewiesen. Eine große Unterstützung ist dabei auch ehrenamtliches handwerkliches Engagement. Darüber hinaus ziehen wir selbstverständlich auch Fachleute zu Rate und beantragen staatlichen Förderungen und sonstigen Fördermittel, die für unser Projekt in Frage kommen.

Adelshofen 2035 bleibt aber ein Glaubensprojekt. Im Vertrauen auf Gott und gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern gestalten wir die Zukunft des Lebenszentrums Adelshofen – um den empfangenen Segen weiterzutragen.

  • Jeder Schritt wird im Gebet errungen
  • Unsere Entscheidungen werden an unserem Ziel gemessen: „Gemeinsam Räume neu gestalten, um zu beten, Gemeinschaft zu leben, die Bibel zu studieren und Gäste willkommen zu heißen.“
  • Den Umbau planen wir so, dass ein reibungsloser Weiterbetrieb des Theologischen Seminars, des Geistlichen Zentrums und des Lebens der Kommunität gewährleistet bleibt – wenn auch mit Einschränkungen
  • In der Planung stehen wir in engem Austausch mit Fachleuten
  • Wie bereits beschrieben, sind wir auf Spenden, Fördermittel und ehrenamtliches Engagement angewiesen – dein Beitrag ist herzlich willkommen
  • Das Lebenszentrum soll auch in Zukunft ein Ort des Segens für die Menschen sein
Festlicher Abend, Luschnat, Schulz, Pletsch, Philipp Architekten
Adelshofen 2035, LZA, Festlicher Abend

Ausblick Lebenszentrum

Das Projektvolumen für Adelshofen 2035 beträgt insgesamt 20 Millionen Euro – damit wollen wir den Menschen unserer Zeit dienen. Die Kostenplanung umfasst das gesamte Bauprojekt, Lebenszentrum und Haus der Kommunität, von der Entwicklung bis zur Umsetzung. Wir sind für einen großen Teil der Summe auf Spenden- und Fördergelder angewiesen. Ehrenamtliche handwerkliche Mitarbeit hilft uns die Kosten weiter zu senken.

Mit dem Studien- und Wohnhaus entsteht ein Gebäudeabschnitt mit dem Fokus auf Lehre, Forschung und konzentriertes Studium. Hier werden die Unterrichtsräume gebündelt, die Bibliothek beheimatet, Wohnraum für die Studierenden und neue Räume für die Verwaltung geschaffen. Dabei wollen wir ein förderndes Umfeld für unsere Studierenden gestalten und auch Gäste einladen, diesen Ort für sich zu nutzen – beispielsweise indem sie hier ihre Predigten vorbereiten oder ein Forschungsfreisemester bei uns verbringen.

Meilensteine in Phase 1

  • Rückbau des bestehenden Gewächshauses
  • Sanierung und Umgestaltung des bestehenden Gebäudes „Haus Sendung“
  • Neubau als Erweiterung des Gebäudetrakts
  • Schaffung neuer Vorlesungsräume sowie einer Bibliothek mit Studienmöglichkeiten
  • Einrichtung von Büros für Dozenten, Referenten und die Verwaltung
  • Entstehung von Wohnraum für Studierende

Räume der Begegnung und der Anbetung, Räume der Ruhe und des Innehaltens – darum geht es bei den öffentlichen und sakralen Räumen. Hier können Menschen an geistlicher Gemeinschaft, erwecktem Glauben und Momenten der Ruhe teilhaben.

Unser neues Herzstück ist die Kapelle: Ein kleiner Raum im „ruhigen“ Garten zwischen Halle und Studienhaus – eine Einladung zu Gebet und Stille für kleine Gruppen und jeden Einzelnen.

Ein veränderter Empfangsbereich leitet die Besucherinnen und Besucher schon am Höhenweg in das Lebenszentrum. Wir freuen uns darauf, die Bücherstube und ein kleines Café in diesen Empfangsbereich zu integrieren. Umgestaltete Halle, Speisesaal und Büchercafé laden zukünftig zur Begegnung und zum Verweilen ein.

Meilensteine in Phase 2

  • Modernisierung des Innenraums der Halle
  • Bau einer kleinen Kapelle
  • Umgestaltung der Küche und des Speisesaals
  • Verlegung des Empfangs mit Zugang zum Höhenweg
  • Umgestaltung des Büchercafés
  • Schaffung eines Mehrzwecksaals als Verbindung zwischen Empfang und Studienhaus

Gäste willkommen heißen, Freizeiten durchführen und Gruppen beherbergen. Um den Anfragen nach Unterkünften gerecht zu werden, planen wir ein Gästehaus, das unsere Besucher dazu einlädt, innezuhalten, sich auf Gott auszurichten oder einfach den Kraichgau zu genießen.

Uns ist wichtig, die Zimmer so zu gestalten, dass sie den Ansprüchen unserer Gäste gerecht werden, dafür erhalten sie eine zeitgemäße Ausstattung mit eigenem Bad. Hier entsteht Raum, um sich wohlzufühlen – für Besucher unserer Freizeiten, Gäste des Hauses oder Geschäftsreisende.

Meilensteine in Phase 3

  • Umgestaltung des ehemaligen „Schwesternhauses“ zu Gästeunterkünften
  • Rückbau des Brüderhauses aufgrund umfangreicher baulicher Mängel
  • Erweiterung des Bestandsgebäudes zur Schaffung weiterer Gästeunterkünfte

Ausblick Haus der Kommunität

Durch das fortschreitende Alter der Kommunitätsgeschwister ist es nicht mehr allen möglich, am gemeinschaftlichen Leben im Lebenszentrum teilzuhaben. Somit benötigt die Kommunität separate und für sie gut zugängliche Gemeinschaftsräume, die ein gemeinschaftliches Leben innerhalb der Kommunität ermöglichen.

Die Wohn- und Gemeinschaftsräume werden altersentsprechend angepasst und dienen als Ergänzung zum Lebenszentrum.

Meilensteine am Haus der Kommunität

  • Neubau eines Speisesaals
  • Umbau des Erdgeschosses zu Gemeinschaftsräumen
  • Anpassung der Wohnräume an die Lebenssituation der Kommunitätsgeschwister

Uns ist wichtig: Das Haus der Kommunität wir nicht nach, sondern in enger zeitlicher Verzahnung zum Lebenszentrum entwickelt. Den Auftakt macht Phase 1 im Lebenszentrum, wobei das Haus der Kommunität zeitnah folgt – ob unmittelbar danach oder parallel zu Phase 2, ist noch offen. Unser Wunsch ist es, das Haus der Kommunität deutlich vor Abschluss aller Bauphasen im Lebenszentrum fertig zu stellen.

Unterstützen

Uns ist bewusst: Nur mit der Unterstützung von Betern, Freunden und erfahrenen Partnern, die unser Anliegen mittragen, ist die dieses Projekt realisierbar.

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Rückblicke

Aktuelles

  • Es war im Juni 2024, als wir erstmals darüber informierten, dass wir dringend an der Halle arbeiten müssen. Durch marode Fugen in den...

  • So soll der neugestaltete offene Eingangsbereich des Lebenszentrums mit Zugang vom Höhenweg aussehen. Blick vom Höhenweg auf die modernen...

  • Mit einem Blick auf die Geschichte und das Wirken Gottes wenden sich Christian Pletsch und Dr. Jürgen Schulz nach vorn. Sie meinen, dass...

  • In Folge der Erweckung in Adelshofen entsteht 1958 die Bibelschule Adelshofen, und vermutlich hat sich damals niemand Gedanken darum gemacht, wie das alles...