Das sieht schon richtig gut aus!

Es war im Juni 2024, als wir erstmals darüber informierten, dass wir dringend an der Halle arbeiten müssen. Durch marode Fugen in den großen Glasbausteinflächen drang Wasser ein und richtete massiven Schaden an. Wenig später stand das Konzept für die Gesamtgeländeentwicklung und Sanierung unter dem Projektnamen Adelshofen 2035; jetzt ist die erste Bauphase erfolgreich abgeschlossen und wir sind von Herzen dankbar. Dankbar allen ehrenamtlichen Helfern, Firmen, Spendern, Freunden, Unterstützern, unserem Team – vor allem aber unserem Gott! Es hat sich viel getan in den letzten zwei Jahren, und wir meinen: Das sieht nicht nur richtig gut aus, sondern ist auch im Sinne der energetischen Sanierungsabsichten ein echter Gewinn!

Der Blick von aussen auf die Halle zeigt die klare Linie, die das Architekturbüro Philipp bei allen Plänen im Sinn hatte. Durch die neueingesetzen Fenster wurde das Kernstück unseres Zentrums massiv aufgewertet und gleichzeitig doch in Art und Stil erhalten. Die Kosten rund um die neuen Fenster belaufen sich auf rund 300.000 Euro.

Im Innenbereich mussten im gleichen Zug auch neue Heizkörper und Steuerungselemente eingebaut werden. Die nur wadenhohen Heizkörper fügen sich unauffällig ins Bild ein und werden digital geregelt. Die Kosten dafür belaufen sich auf knapp 40.000 Euro.

Der Blick von innen nach außen ist vor allem auf der Gartenseite fantastisch und gewährt den Gästen einen Blick weit über den Ort – und mittendrin die schöne Adelshofener Kirche. Auf der jetzt noch „Küchenhofseite“ entstehen in einem weiteren Schritt unter anderem eine Kapelle und der dann klostergangähnlich angelegte Innenhof als neues Herzstück des Zentrums. Die Aussicht: einfach unbezahlbar!

Und hier noch mal ein Blick von der oberen Tribüne auf die „Bühnenseite“. Links und rechts der Bühne waren vor der Sanierung noch Glasbausteine, schwarz gestrichen, jetzt sind beide Flächen bodentief zugemauert und von innen und außen verklinkert. Die Kosten für diese Arbeiten beliefen sich auf rund 130.000 Euro und schließen die Einrüstung und den Kran mit ein.